Die ultimativen Kochmethoden für alle, die bei 35 Grad plus noch frösteln

Neulich nach einem heißen Sommertag saß ich am Abend in einem Straßenlokal bei einem guten Essen und einem Gläschen Wein. Die aufkommende Brise war angenehm erfrischend nach dem heißen Tag. Es hatte immerhin noch 30 Grad um diese Uhrzeit. Am Nebentisch saßen zwei Pärchen. Einer der Damen war sichtlich kalt. Obwohl sie schon eine langärmelige Jacke umgehängt hatte, hat sie zusätzlich nach einer Decke verlangt!

Fröstelt es dich auch, obwohl anderen noch der Schweiß auf der Stirn steht?

Lass uns mal schauen, welche Kochmethoden dir da Abhilfe leisten können.

  • Grillen
  • Backen
  • Frittieren
  • langes Kochen
  • Kochen mit Alkohol
  • scharfes Anbraten

Durch diese Art der Zubereitung nimmst du selbstbestimmt die Fäden in die Hand und führst deinem Körper Energie zu. Energie, die er in Wärme umwandeln kann.

Blanchiertes, Gedünstetes oder Dampfgegartes würde in dieser Situation dein Kältegefühl verstärken. Denn diese Kochmethoden kühlen den Körper gleichzeitig.

Auch gut zu wissen:

Vermeide kalte Getränke zum Essen. Stell dir einen Kochtopf vor, in dem schon alles vor sich hinköchelt und dann schüttest du ein Glas kaltes Wasser drauf. Es dauert einige Zeit, bis der Zustand von vorher erreicht ist. Genauso reagiert dein auf Hochtouren arbeitender Magen, wenn das kalte Getränk ankommt.

Wie schaut es mit Salat zum Essen aus? Blattsalate, Tomaten, Gurken oder einfacher gesagt roher Salat wirkt abkühlend. Das ist identisch mit dem kalten Getränk.

Du hast zwei Lösungsmöglichkeiten:
Den „rohen“ Salat als Vorspeise essen. Ist ja auch kalt, wirst du denken. Stimmt, aber der Magen hat schon Zeit, ihn aufzuwärmen und in Energie umzuwandeln. Du hast einen Zeitvorsprung, bis das Hauptgericht kommt.

Ein Salat aus gekochten Nahrungsmitteln. Kartoffelsalat, Roter-Bete-Salat und so sind noch besser. Der ist schon gekocht und „vorverdaut“. Hier ist die abkühlende Wirkung geringer.

Und was im Gasthaus essen?

Der Salat als Vorspeise. Besser noch eine Suppe.

Zum Hauptgericht suche in der Speisekarte alles, was nach lange gekocht ausschaut wie Eintöpfe oder Gulasch. Oder Gebackenes. In Österreich das Wiener Schnitzel, ein herrliches Gericht. Oder jede andere Art von Gebackenem und Gegrilltem. Beim Zusatz „Überbackenes“ kannst du davon ausgehen, es kommt aus dem Backofen. Das ist auch geeignet.

Falls du Fleischesser bist, Fleisch wärmt mehr als Gemüse. Vor allem Fleisch von Fluchttieren wie Reh, Hirsch, Feldhase.

Auf in ein „buntleben“!

Herzliche Grüße

Sylvia Wonisch

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