Wer bin ich eigentlich

„Praktisch ausprobiert ist besser als theoretisiert“

SylviaW004

 

 

 

 

 

geboren 1962, im Jahr des Tigers
2014 – Im Jahr des Pferdes – habe ich mich im Galopp in unbekannte Gefilde aufgemacht und  beruflich umorientiert vom Zahlenfreak zum Naturerlebenjunkie

Obwohl: Zahlen und Natur sind beides logische Systeme. Sie haben ihre Rhythmen, sie haben Muster, sie tragen Früchte. Und wer buddelt, findet die Wurzeln.

Womit wir beim Ausprobieren sind! Mich nervt es ehrlich gesagt ein wenig, wenn man immer nur dahinredet, ohne etwas zu tun. Geht’s um Natur, Nachhaltigkeit und gesünderes Leben, wird viel zu viel geredet und viel zu wenig im täglichen Leben getan. Die Medien und kilometerlangen Ratgeber-Regale mit teilweiser widersprüchlicher Information rund ums Essen, Umwelt, Gärtnern tragen viel dazu bei, dass alles komplizierter erscheint, als es ist.
Hm,  manchmal tappe ich selber noch in die Falle und muss mich an der Nase nehmen.

 

Ich bin:

  • Kräuterpädagogin
  • Ernährungsberaterin nach der traditionellen chinesischen Medizin (inklusive der Stoffwechseltypologie)
  • Feng-Shui-Beraterin
  • projektweise Unternehmensberaterin im administrativen Bereich
  • weiterbildungswütig: Cartoons zeichnen, Harfe spielen, Trommeln, Wünschelrutengehen, Controlling, Bilanzierung, Kräuterkurse, …

 

Ich liebe…

… den Rhythmen der Jahreszeiten angepasstes Arbeiten mit Produkten aus der reichhaltigen Natur. Im Sommer mit den imaginären (Wunsch-)Hühnern früh aufstehen und die Tage voll nutzen macht mir Spaß. Im Winter freue ich mich über eine Schutzdecke aus Schnee für die Erde. Beim Duft getrockneter Kräuter meldet sich die Vorfreude auf die nächste Saison.

… Altbewährtes und Vielfalt auf dem Teller. Einheitsbrei gibt es im Supermarkt schon genug! Darum finden bei mir vor allem alte regionale Gemüsesorten und Raritätensorten eine Heimat.

… sinnvolles und alle Sinne ansprechendes Tun. Allem voran das Garteln, seit 2008 im Hausgarten. Weil der Platz jedes Jahr gefühlt immer zu wenig war, ist ein Schau- und Seminargartenprojekt am Start.  Zugegeben: Als Kind habe ich die Gartenarbeit nur ungern verrichtet.

 

Ich kann…

… planerisch und strukturiert an eine Sache herangehen. Ein Beetplan steht bei mir immer auf dem Speisezettel. Tages- und Mahlzeitenplanung ebenso. Wie bei jeder Planung sollte Platz für Unvorhergesehenes sein.

… kreatives Chaos zulassen. Spontan die Zutaten bei einer Speise austauschen, weil bei feuchtem Wetter gefräßige Schnecken schneller beim Ernten waren als ich. Die Beetplanung teilweise über den Haufen werden, da Wildkräuter von alleine aufgegangen sind oder die Vögel nicht alle Sonnenblumenkerne im Winter aufgegessen haben. Ach, bei kreativem Chaos geht mein Herz so richtig auf!

… querdenken. Neulich geschehen: Rechts oben im Regal steht der graue Ordner mit dem Gemüseanbauplan des letzten Jahres. Da fällt mir ein, Grau ist die Farbe des Metallelements in der 5-Elemente-Lehre. Im Feng Shui sind das die „hilfreichen Freunde“. Hoppla, heute ist Mittwoch, die hilfreichen Müllmänner kommen. Die Mistkübel müssen vor das Haus. Ah ja, nach dem Metallelement folgt das Wasserelement. Ich könnte gleich mal ein Glas Wasser trinken….

 

Ich kann nicht …

… stundenlang am Herd stehen und 10-gängige Gourmetmenüs zaubern. Ehrlich gesagt will ich das auch gar nicht. Kochmarathons überlasse ich den Haubenköchen. Kochen soll schnell und unkompliziert sein, damit es sich harmonisch in den Tag integrieren lässt. Natürlich: Essen soll für Auge, Nase, Gaumen eine Freude sein. Dabei hilft mir das Kochen nach der 5-Elemente-Lehre enorm.

… riskante Abenteuer wagen. „Riskant“ und „Abenteuer“ sind dehnbare Begriffe.  Naja, als Landei grenzt es für mich schon an ein Abenteuer, mich auf den Weg in den Großstadt-Dschungel zu machen. Ich bin generell ein vorsichtiger Mensch. Darum würde ich nie Kräuter ernten, die ich nicht hundertprozentig kenne. Ich bleibe lieber in bekannten Gefilden oder lerne bei Experten dazu.

… am eigenen Leib erlebte Dinge vergessen. Davon kann ich ein besonderes Lied singen. Schon als Kind war ich immer pummelig, viele „Diäten“ habe ich probiert und bin langfristig am JoJo-Effekt gescheitert. Ernährungsumstellung ist das Zauberwort und das muss man erleben und ihm Zeit geben. Heute übergewichtig, in garantierten 2 Wochen schlank – so geht das eben nicht.

 

Mitgliedschaften und Abonnements

…habe ich einige, vor allem im Bereich Natur, Kräuter und Gemüse und chinesischer Medizin. Gerne unterstütze ich den Verein „Arche Noah“, der sich in Österreich der Erhaltung von Samen verschrieben hat und ein großes Samenarchiv verwaltet.

 

„Gestatten, Vielfaltgärtner!“

Im Jahr 2016 war ich Vielfaltgärtner (Verein Arche Noah) für eine Tomatensorte. Das war ein spannendes Erlebnis. Meinen Bericht über die Tomatensorte und das Abschlussfest findest du im Blog hier und hier.

 

Sylvia Wonisch

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